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"Lieber Gott und Jesus, Verzeihung! Bitte macht, dass ich nicht so bin, und bitte macht, dass das vorbeigeht." Aus den Befürchtungen wird für den jungen Yngve schnell eine Sehnsucht nach mehr, nachdem er mit Magnus auf der Turnmatte lag. Es beginnt eine Liebe, die vollkommen zu sein scheint. Vor anderen verborgen treffen sie sich heimlich in einem romantischen Waldstück. Belastet wird die Freundschaft durch das stark religiöse Elternhaus von Magnus und von einer Gesellschaft, die Schwule nicht akzeptiert. Die Freundschaft zerbricht und mit ihr auch Yngve. Es beginnt eine lange Reise, die von der Suche nach seiner eigenen Identität angetrieben wird. Dieser Irrlauf ist geprägt von Alkohol, Drogen und Sex und endet mit einem längeren Aufenthalt in der Psychiatrie, der zur Hölle wird. Das Buch greift eine Gesellschaft an, die Schwulen keinen Platz lassen will. Neben dieser Gesellschaftskritik steht aber eine der schönsten und romantischsten Liebesgeschichten, die je geschrieben wurden.
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