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Zu allen Zeiten hat die Geschichte bedeutenden und herausragenden Persönlichkeiten den Beinamen "Der Grosse" verliehen, ob zuu Recht oder zu Unrecht, sei dahingestellt. Alexander der Grosse hat in seiner Epoche die Welt verändert. Doch neben seinen kriegerischen und intellektuellen Leistungen beschäftigten Geschichten um seine schwulen Lieben schon Generationen von Homos. Nach der Beleuchtung der Jugendjahre von Alexander widmet sich der zweite Teil der Trilogie den Eroberungen des grossen Feldherrn. Sein Vater, Phillip II, ernennt ihn im Alter von sechzehn zum Regent,während er selbst gegen Byzanz in die Schlacht zieht. 336 v.Chr.wird der Vater ermordet, und Alexander gelangt zwanzigjährig auf den Thron. Er folgt der Expansionspolitik seines Vaters. Innerhalb kürzester Zeit macht er sich die antike Welt untertan. Neben dieser Leistung erzählt Roger Peyrefitte aber auch von der Leidenschaft des Feldherrn für junge Knaben und seine Beziehung zum sagenhaft schönen Eunuchen Bagoas, dem Favoriten von König Darius von Persien.
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